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Wo wilde Blumen auf Romantik treffen: das Erz- und Elbsandsteingebirge
Einst inspirierte diese wilde Kulisse die großen Maler der Romantik – heute bringen unsere blühenden Wildpflanzen diesen Zauber direkt in Ihren Garten.
Mit typischen Arten wie Heide-Nelke, Goldklee und Großem Wiesenknopf entsteht ein artenreiches Blütenmeer, das perfekt an das kühle Bergklima und die felsigen Standorte angepasst ist.
Von Dresden, Pirna, Bad Schandau und Sebnitz in der Sächsischen Schweiz bis tief ins Erzgebirge rund um Annaberg-Buchholz, Schwarzenberg und Marienberg: Diese Mischung ist maßgeschneidert für die schroffen Felslandschaften, steilen Hänge und kühleren Bergwiesen dieser einzigartigen Region.
Perfekt ans Bergklima angepasst
26 heimische Wildblumenarten, extrem robust gegenüber kühleren Temperaturen und felsigen, kargen Böden.
Wertvolle Tankstelle für Bestäuber
Reich an Nektar für Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen – inklusive spezialisierter Raupenfutterpflanzen für heimische Insekten.
Pure Blütenromantik ohne Gräser
100 % reine Wildblumen – garantiert ohne Rasengräser oder streckende Füllstoffe.
Prachtvolles Farbenspiel von April bis Oktober
Bietet die gesamte Saison über kontinuierlich wechselnde Blühaspekte.
Von Jahr zu Jahr üppiger
Der hohe Anteil mehrjähriger Arten sorgt dafür, dass sich Ihre Bergwiese dauerhaft etabliert und immer dichter wird.
Saatbett vorbereiten:
Befreien Sie das Wunschareal gründlich von Beikräutern, Rasenresten, Moos und Steinen, damit das Saatgut direkten Erdkontakt bekommt.
Unkrautdruck minimieren:
Bei unkrautreichen Böden empfiehlt sich ein „falsches Saatbett“: Beet vorbereiten, 2 bis 3 Wochen abwarten, aufgelaufenes Unkraut jäten und erst danach säen.
Mischhilfe nutzen:
Vermengen Sie für eine Dosierung von 1 g/m² etwa 25 g Saatgut mit 100 g hellem Sand. Das verhindert Lücken beim Ausbringen und macht die Aussaat gut sichtbar.
Lichtkeimer flach säen:
Die Samen nur ganz leicht andrücken oder flach einharken. Keinesfalls tief vergraben, da viele Gebirgsarten Licht zum Keimen benötigen!
Feucht halten & Timing:
Halten Sie die Einsaat bis zum Auflaufen durchgehend leicht feucht. Die besten Aussaatfenster sind März bis Mai oder September bis November.
Bergwildblumen nehmen sich ihre Zeit. Bis zur Keimung vergehen bis zu anderthalb Monate, die ersten Blüten zeigen sich nach etwa zwei Monaten. Ihre volle, dicht blühende Pracht entfaltet die Wiese im zweiten Sommer, wenn die mehrjährigen Wurzeln tief im Boden verankert sind.
Mähintervall:
Je nach Wuchs 1- bis 3-mal im Jahr mähen.
Schnittgut abführen:
Das Mähgut maximal drei Tage liegen lassen (damit die reifen Samen ausfallen können) und anschließend vollständig abräumen.
Boden mager halten:
Durch das Abräumen entziehen Sie dem Boden Nährstoffe. So bleibt der Standort mager – die wichtigste Voraussetzung, damit die charakterstarken Wildblumen nicht von Gräsern verdrängt werden.
1: Diese Mischung ist von der faszinierenden Pflanzenwelt des Erz- und Elbsandsteingebirges inspiriert, gilt jedoch nicht als offiziell zertifiziertes Regiosaatgut im Sinne des Naturschutzgesetzes. Für private Gärten, Beete und naturnahe Flächen in der Region ist sie dennoch eine absolut erstklassige und pflegeleichte Wahl.
2: Die Mischung wurde für magere bis mäßig nährstoffreiche Böden zusammengestellt. Da sich die Bodenverhältnisse zwischen Tälern, Hängen und Hochlagen unterscheiden, bleibt sie bewusst vielseitig einsetzbar.
3: Die angegebene Wuchshöhe dient als Orientierung. Abhängig von Boden, Niederschlag und Standort können einzelne Arten diesen Wert übertreffen.
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